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SOAL PM 13.11.15 (13.11.2015)

SOAL e. V. sagt NEIN zu Olympischen Spielen in Hamburg

Der Alternative Wohlfahrtsverband SOAL e.V. ruft dazu auf, beim Olympia-Referendum am 29. November 2015 mit NEIN zu stimmen. „Die Verschärfung der sozialen Spaltung in der Stadt und die Einschränkung der demokratischen Grundrechte durch die Vorgaben des IOC tragen wir als Wohlfahrtsverband nicht mit“, so Geschäftsführerin Sabine Kümmerle.

Bei allen positiven Aspekten und Ideen der Hamburger Bewerbung: Der Host City Vertrag mit dem IOC bleibt ein Knebelvertrag. Durch ihn wird im gesamten Stadtgebiet die Versammlungsfreiheit während der Spiele eingeschränkt. Gleichzeitig wird der Stadt die gesamtschuldnerische Haftung auferlegt. Durch die unweigerliche Gentrifizierung weiterer Stadtteile werden Menschen mit geringem Einkommen aus ihren Vierteln verdrängt.

Bereits jetzt wird im sozialen Bereich an allen Enden nach Einsparmöglichkeiten gesucht. Um die enormen Kosten der Spiele zu finanzieren wird  der Druck auf soziale Projekte steigen. SOAL fordern den Senat auf, nicht in kommerzialisierte Spiele zu investieren sondern in frühe Bildung und Teilhabe, in gute Rahmenbedingungen für die Beschäftigten in den Sozial- und Pflegeberufen und in eine Infrastruktur, die ALLEN Hamburger_innen zu Gute kommt. 

Für Rückfragen: Sabine Kümmerle, SOAL Alternativer Wohlfahrtsverband, Große Bergstr. 154, 22767 Hamburg, Tel.: 040 / 432 584 – 14, sabine dot kuemmerle at soal dot de

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Weitere Gründe, um bei der Olympia-Bewerbung mit NEIN zu stimmen, sind zu lesen auf:
www.fairspielen.de 

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