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SOAL-TIPP (29.07.2019)

SOAL-TIPP

In der Hoffnung auf ein laues Lüftchen ist es verlockend, bei hochsommerlichen Temperaturen mit den Kindern nach draußen zu gehen. Dabei wird oft unterschätzt, dass sich Gegenstände aus Metall (Blechschaufeln, Schaukeln, Metallumrundungen von Häusern, etc.) durch die Sonneneinstrahlung so stark erhitzen können, dass diese im Kontakt mit Kinderhaut zum Teil zu schweren Verbrennungen führen können. Daher ist es ratsam, das Außengelände und das Spielgelände, auf denen sich die Gruppe aufhält, auf überhitzte Materialien zu überprüfen. Diese müssen so gesichert oder entfernt werden, dass sich die Kinder nicht verletzen können.
Falls es doch mal zu Verbrennungen kommt, sind die wichtigsten Maßnahmen bei der Erstversorgung die sofortige und andauernde Kühlung mit Hilfe von Wasser, kalten Tüchern oder Kältekompressen.

Die Kühlung verhindert, dass sich die Verbrennung in tiefere Hautschichten ausbreitet. Die betroffenen Hautschichten können mit Leitungswasser ca. 5 bis 10 Minuten gekühlt werden (Vorsicht vor Unterkühlung bei großflächiger Kühlung, lieber kein Eiswasser o. ä. verwenden).

Während des Kühlens sollte die Kleidung entfernt werden, da diese sonst verklebt. Offene Verbrennungen sollten mit beschichtetem Verbandstuch abdeckt werden. Größere Verbrennungen müssen unbedingt klinisch versorgt werden. Der Unfall muss in diesem Fall an die Unfallkasse Nord gemeldet werden. Das Formular ist zu finden unter: https://www.uk-nord.de/de/schnellzugriff/unfallanzeigen.html

 

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